Von Klaus Böldl 157 Seiten. Taschenbuch. In einer Zeit, in der die Orte immer austauschbarer werden, sie immer mehr ihre Authentizität verlieren, in der die Welt immer kleiner zu werden scheint, reist Klaus Böldl an den Rand der Welt, nach Island und auf die Färöer. Er entdeckt dort ein Land, an das man sich so nur noch in der Literatur erinnern konnte. Klaus Böldl, 1964 in Passau geboren, debütierte 1997 mit dem Roman 'Studie in Kristallbildung'. Er wurde mit dem Tukan-Preis, dem Brüder-Grimm-Preis und dem Hermann-Hesse-Literaturpreis ausgezeichnet und lehrt mittelalterliche Literatur an der Universität Kiel. Hier finden Sie mehr zu folgenden Themen: Klaus Böldl
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