Die Geschichte von Islands Ruin. Übersetzerin: Gudrun Kloes Von Einar Már Gudmundsson 208 Seiten. Gebunden. 13 x 21 cm. (2010) Mit der Finanzkrise brach Islands heile Welt zusammen. Banken wurden verstaatlicht, der Staat selbst stand kurz vor dem Bankrott. Einar Már Gudmundsson sah den plötzlichen Reichtum seiner Landsleute von Anfang an mit Misstrauen. In einer glänzenden literarischen Polemik rechnet er jetzt mit jenen Typen ab, die sich von der Politik verabschiedeten, nur noch vom Tinnef neureicher Millionäre träumten und das Schicksal einer ganzen Gesellschaft den Kräften des Marktes anvertrauten. Gudmundssons zornige Abrechnung liefert die Argumente gegen alle, die nichts lernen wollen. Denn die kleine Insel Island liegt nicht irgendwo, Island ist eigentlich überall. Einar Már Gudmundsson, geboren 1954 in Reykjavík, kehrte nach einem sechsjährigen Aufenthalt in Kopenhagen dorthin zurück. Seine Romane sind in viele Sprachen übersetzt und mehrfach ausgezeichnet worden. Einar Már Gu€mundsson lebt in Reykjavík. Leseprobe ...
|