Roman aus dem Schwedischen. Originaltitel: Mordets Praktik. Übersetzerin: Hedwig M. Binder Von Kerstin Ekman 225 Seiten. Gebunden. 13 x 21 cm. (2011) Der Stockholmer Arzt Pontus Revinge erzählt uns seine tragische Geschichte: Getrieben von einer fixen Idee, wird er zum Mörder und sieht sich schließlich den Folgen seiner Tat ausgeliefert. Kerstin Ekmans 'Tagebuch eines Mörders' war einer der herausragenden Romane des schwedischen Literaturjahres. Am Sonntag, dem 6. April 1919, fügt der Stockholmer Arzt Pontus Revinge seinen Aufzeichnungen letzte Notizen hinzu. Adressiert sind sie an Hjalmar Söderberg, den von ihm bewunderten Schriftsteller. Ihm hatte Revinge einst die Inspiration zu einem Roman geliefert. Wie man nämlich, ohne Verdacht zu erregen, einen Menschen mittels Zyankali töten kann. Er selbst ermordete später seinen verhassten Arbeitgeber und heiratete dessen Witwe. Damit aber setzt Revinge folgenschwere Ereignisse in Gang. Als plötzlich von einer Obduktion des Toten die Rede ist, packt ihn die Angst. Mit diesem vielschichtigen Roman einer Obsession gelingt Kerstin Ekman ein großer psychologischer Roman, der in Schweden zum Bestseller wurde. Kerstin Ekman, geboren 1933 in Mittelschweden, zählt zu den bedeutendsten Schriftstellerinnen der Gegenwart. Sie wurde in ihrer Heimat mit allen großen Literaturpreisen ausgezeichnet, unter anderem erhielt sie für ihr Gesamtwerk den renommierten Pilotpreis. Hier finden Sie mehr zu folgenden Themen: Kerstin Ekman Demnächst im neuen Nordland-Shop: Kerstin Ekman Dieser Artikel im neuen Nordland-Shop: Tagebuch eines Mörders
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